Ein Gerät für andere Personen, darunter auch Künstler

We Make You Move

Was ist MotionComposer?
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Über MotionComposer

«Wir hören Musik mit unseren Muskeln», schrieb Nietzsche. Jeder, der schon einmal zu Musik getanzt hat, weiß was er meint: die verschiedenen Sinnesebenen vermischen sich. Auf diesem Phänomen, von Psychologen Synästhesie genannten, basiert die Idee hinter dem MotionComposer. Das Gefühl, das Tanz und Musik von ein und der selben Quelle kommen. Einem universellen und lebensbejahenden Ort, den jeder Mensch in sich trägt.

Der MotionComposer ist ein Gerät, das Bewegung in Musik verwandelt. Er wurde für Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten entwickelt, das schließt auch Menschen mit Cerebralparese, Autismus, Sprachverlust, Quadriplegia, Blindheit, Alzheimer oder Parkinson ein. Jeder von Kindesbeinen an bis ins hohe Alter kann den MotionComposer nutze. Ein Wimpernschlag genügt, um eine Note hörbar zu machen.

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"Ich glaube , diese Technologie hat ein wegweisendes Potential im Bereich der Rehabilitation sowohl für die Verbesserung der Interaktion mit der Umwelt für schwerst mehrfachbehinderte Menschen, als auch als für die Bewegungskontrolle beim Parett-Syndrom, Dystonie und Dyskinesie … Die gesamte Erfahrung war sehr interessant, stimulierend und reizvoll für das gesamte Team sowie mitreißend und ziemlich angenehm für die Kinder und ihre Familien."
Dr. Paolo Moretti, Leitender Psychologe der Rehabilitationsabteilung des Kinderkrankenhauses Giannina Gaslini, Genova
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Funktionsweise

"Es gibt nichts essentielleres für das Mensch sein, als Musik und Tanz. Wir haben schon vor 60 000 Jahren getanz und musiziert. Kinder beginnen damit, ohne dass es ihnen jemand beibringt. Es ist buchstäblich in jedem von uns."
Robert Wechsler - Gründer des MotionComposer Projektes

Der MotionComposer macht Bewegungen hörbar. Eine Armbewegung durch die Luft lässt Klaviertöne erklingen, ein Wimpernschlag kann ein Vogelzwitschern erzeugen.

Der MotionComposer nutzt Stereovision-Technologie. Mit zwei Video-Kameras kann der MotionComposer im Grunde so wie Tiere und Menschen mit zwei Augen “sehen”. Gesten, Körperformen und Bewegungen werden von der Software interpretiert und in Datenströme umgewandelt. Durch diese werden mithilfe einer Musiksoftware Klänge, Töne und Musik generiert. Die Bewegung des Nutzer vor der Kamera wird in Echtzeit mit passender Musik kombiniert.

Anfang 2010 hat das MotionComposer-Team mit Unterstützung der Bauhaus Universität in Weimar eine Förderung erhalten, um zu beweisen, dass interaktive digitale Technologie eine wichtige Rolle dabei spielen kann Menschen mit sehr unterschieldlichen Fähigkeiten inklusive derer mit sehr eingeschränkten körperlichen oder kognitiven Fähigkeiten zum Tanzen und Musizieren zu motivieren. Erste positive Ergebnisse konnten in einer Reihe von professionellen Settings, wie der internationalen Gesellschaft für unterstütze Kommunikation und der Konferenz für multimodale Musikerfahrung erzielt werden.

Am Anfang 2019 ist die Markteinführung des MotionComposers 3.0 geplant. In der Zwischenzeit bieten wir Workshops für Therapeuten, Künstler und Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten an. Sie sagen uns: “Baut nicht ein Gerät für uns, baut es mit uns.” Seit 2010 haben wir über 50 Workshops in sieben Ländern gehalten und mit über 500 Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten gearbeitet. Wir glauben, dass wir auf einem guten Weg sind, ein Gerät zu bauen, das für Tausende von Menschen überall in der Welt die Lebensqualität verändern kann.

Der Choreograph und Gründer von MotionComposer, Robert Wechsler, spricht über die Idee hinter dem Gerät.

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Products

MotionComposer 3.0

Die aktuelle Version des MotionComposer ist der MC2.0. Er wird von unserem Team für Workshops und für Forschungs- und Entwicklungszwecke genutzt. Eine kleine Anzahl wurde an Testkunden verkauft.
Basierend auf dem, was wir von Anwendern, Therapeuten und in über 50 Workshops gelernt haben, entwickeln wir derzeit den MC 3.0.

Diese beinhaltet:
• einzelnes tragbares Gehäuse mit Tablet-Controller (keine Kabel mehr)
• erweiterte Musikinstrumente und verbesserte Kompositionsalgorithmen
• erweiterte Sammlung von Tier- und Naturgeräuschen
• mehr Techno- und Popmusik
• Import-your-own-music-Funktion für Personen, die ihre Lieblingsmusik nutzen wollen
• State-of-the-Art Stereo-Vision Technologie
• uneingeschränkt funktionstüchtig in verschiedenen Räumen und Lichtverhältnissen
• Bewegungsverfolgung mit hoher Auflösung und geringer Latenz

Der MC3.0 kommt am Anfang 2019 auf den Markt. Der Preis wurde nicht ermittelt.

Wenn Sie unsere Mailing-Liste abonnieren, werden wir Sie darüber informieren, so bald einen Preis und Erscheinungstermin festgelegt sind.

In der Zwischenzeit sind Workshops eine hervorragende Möglichkeit, sich mit dem Gerät und seinen Einsatzmöglichkeiten vertraut zu machen.

Workshops

Mit dem MotionComposer kann jeder, unabhängig von seinen körperlichen und geistigen Fähigkeiten, tanzen und musizieren. Wir kommen zu Ihnen, richten unseren MotionComposer ein und erkunden gemeinsam mit Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten, die die Arbeit mit dem MotionComposer bietet.

Es gibt zwei Arten von Workshops:
• für Therapeuten, Pflegepersonal usw.
• für Menschen mit Behinderungen und ggf. ihre Angehörige
Bei mehr als zwölf Teilnehmern empfehlen wir, den Workshop mit zwei Workshopleitern und zwei Geräten durchzuführen

Preisliste:

Länge 1-Workshopleiter 2-Workshopleiter
Kurz (2-3 Std.) 475 EURO * 950 EURO *
1-Tag (6 Std.) 800 EURO * 1600 EURO *
2-Tage (6 Std. pro Tag) 1500 EURO * 3000 EURO *
1-Woche (5 Tage) 3500 EURO * 7000 EURO *
* – Zusätzlich bitten wir um Reise- und Unterkunftskosten. Es handelt sich um Netto-Preise.
testimonials

Testimonials

faq

FAQ

Häufig – und nicht ganz so häufig – gestellte Fragen

Kauf

Wie kann ich einen MotionComposer kaufen?

Derzeit befinden wir uns zwischen zwei Versionen. Der neue MotionComposer (MC3) soll ab 2019 erhältlich sein. Den Verkauf des Vorgängergerätes (MC2) haben wir bereits eingestellt.

Im Moment gibt es folgende Optionen:

Wir versenden regelmäßig einen Newsletter.
Melden Sie sich an und erfahren Sie, wann und wo wir den neuen MotionComposer anbieten.

Schauen Sie sich eine Demonstration an.
Wir präsentieren den MotionComposer regelmäßig auf Konferenzen, Messen und in verschiedenen Einrichtungen. (Link zu News)
Wir können auch zu Ihrer Einrichtung kommen. Kontaktieren Sie uns für Details.

Führen Sie einen Workshop mit uns durch
Workshops sind eine hervorragende Möglichkeit, den MotionComposer und seine Einsatzmöglichkeiten kennen zu lernen. Weitere Informationen zu Workshops.

Mieten Sie ein MC2
Wir vermieten den MC2 zu Forschungs- und Testzwecken. Kontaktieren Sie uns für Details.

 

Wieviel kostet der MotionComposer?

Der genaue Preis für den MC3 ist noch nicht festgelegt.

 

Werden Garantie und Service im Preis inbegriffen sein?

Ja. Wenn Sie zu irgendeinem Zeitpunkt Probleme oder Fragen haben, sind wir hier, um Ihnen zu helfen. Wir möchten, dass jeder eine großartige Erfahrung hat.

Handhabung

Wie spielt man den MotionComposer?

1) Schalten Sie das Gerät ein.
2) Wählen Sie die gewünschte Musik über den Tablet-Controller.
3) Bewegen Sie Ihren Körper.

Als Ergebnis werden Sie Ihre Bewegung als Musik hören.

So einfach ist das.

Kann jeder den MotionComposer nutzen?

Ja, jeder. Wer sich bewegen kann, kann auch tanzen und musizieren. Wenn Sie nur einen Teil Ihres Körpers bewegen können, zum Beispiel nur Ihre Augen, dann können Sie damit mit dem MotionComposer musizieren. Den individuellen Fähigkeiten entsprechend können zum Musizieren einzelne Körperteile und die passende Aktivitätsebene ausgewählt werden.

Was sind Musikumgebungen?

Der MotionComposer bietet sechs Musikumgebungen. Der Anwender kann zwischen Naturklängen und Tierstimmen, klassischer Musik, verschiedenen Rhythmen, Technomusik und abstrakten Tönen auswählen. Auf verschiedene Arten fordern die Musikumgebungen ein breites Bewegungsspektrum heraus – von minimalen Gesten bis hin zu ausladenden Bewegungen im Raum.

Es ist für jeden etwas dabei – sowohl in Bezug auf die Fähigkeit als auch auf den Musikgeschmack.

Wie wird der MotionComposer in der Therapie eingesetzt?

Da es viele Arten von Therapie und viele Fähigkeiten gibt, können wir diese Frage nicht schnell beantworten. Wir haben über 50 Workshops in Krankenhäusern, Hospizzentren, Schulen für Hörgeschädigte, Sonderschulen, Pflegeheimen usw. durchgeführt. Wir haben auch inklusive Aufführungen mit Künstlern mit und ohne Behinderungen auf die Bühne gebracht. Bei jeder Veranstaltung lernen wir. Sie können einige unserer Erfahrungen in Publikationen nachlesen.

Wenn der MC3 in den Handel kommt, werden wir ein Online-Tutorial und ein Online-Benutzerforum anbieten, damit Sie über die Erfahrungen der anderen lesen und sich gegenseitig Tipps geben können, wie Sie den MotionComposer mit verschiedenen Anwendern einsetzen können.

Schließlich ist es ein guter Weg, die Möglichkeiten in Form eines Workshops kennenzulernen. Dabei erläutern wir, wie der MotionComposer in verschiedenen Einstellungen verwendet werden kann.

 

Wie viele Personen können den MotionComposer gleichzeitig benutzen?

Der MotionComposer verfügt über einen 1-Personen-Modus und einen Zwei-Personen-Modus. Zum Beispiel können zwei Personen parallel zwei verschiedenen Instrumente spielen.

Der MotionComposer kann auch eine Gruppe von mehreren Personen verfolgen. Die Herausforderung besteht jedoch darin, dass es verwirrend wird, wer welchen Ton hervorgerufen hat!

Mit entsprechender Anleitung, gibt es viele Anwendungsmöglichkeiten für Gruppen. Beispielmethoden dafür werden im Online-Tutorial erklärt, wenn MC3 in den Verkauf geht.

Was ist der Unterschied zwischen dem MC2 und MC3?

Während der MC2 gut funktioniert – wir verwenden ihn immer noch für unsere eigenen Workshops – ist der neue MC3 in vielerlei Hinsicht einfacher zu bedienen. Außerdem wird er mehr Musik bieten. Hier einige Highlights:

– Keine Tastatur, Bildschirm und Maus mehr, nur ein kleines drahtloses Tablet.

– Das Tablet wird keine Worte haben – nur einfach zu bedienende Piktogramme.

– Mehr Musikinstrumente, mehr Melodien, mehr Schlagzeug, mehr Tiere!

– Mehr Möglichkeiten für den 2-Personen-Modus.

– Der Bediener kann zwischen den Bewegungen des Therapeuten, den Bewegungen des Patienten oder beiden wählen.

– Neben dem Audiofeedback gibt es visuelle Rückmeldungen – der MotionComposer leuchtet mit den Sounds. (Diese Funktion kann ausgeschaltet werden)

– Der MotionComposer wird dank passiver Stereo-Vision-Technologie unter verschiedenen Lichtbedingungen robuster sein. Er wird sogar im Theaterbühnenlicht funktionieren.

Technologie

Wie funktioniert der MotionComposer?

Es sind zwei Schritte nötig, um Bewegung in Musik zu verwandeln:

Der erste Schritt ist das Motion Tracking (Bewegungsverfolgung). Videokameras, die an einen Computer angeschlossen sind, analysieren ausdrucksstarke Formen, Bewegungen und Gesten und wandeln diese in Computerdaten um.

Der zweite Schritt heißt Mapping. Dies bedeutet, dass die verschiedenen Körperteile, Gesten und Bewegungen musikalischen Merkmalen wie z.B. den Noten eines Klaviers zugeordnet werden.

Aber Noten zu spielen ist nicht dasselbe wie Musik machen! Hier kommen unsere Komponisten ins Spiel. Mit Hilfe von Algorithmen wird den Nutzern geholfen, musikalisch zu spielen. Wenn Sie beispielsweise eine Note spielen, sucht die Software nach Noten, die gut zusammenklingen. Das Gleiche gilt für den Rhythmus des Spielers. Wenn Sie ein wenig zu früh spielen, korrigiert die Software Ihren Fehler, um den Takt zu halten.

Gut programmierte Musikumgebungen geben dem Spieler das Gefühl, seinen Körper als Musik zu hören. Das ist unser oberstes Ziel.

Was ist Motion Tracking?

Das menschliche Auge reagiert empfindlich auf die menschliche Form. Schon von weitem können wir sofort erkennen, ob jemand da ist. Selbst wenn die Person stillstehen, können wir Menschen sofort von Bäumen, Lampen, Stühlen und Tischen unterscheiden. Computer sind nicht annähernd so clever. Sie zu lehren, die menschliche Form zu finden und zu analysieren, ist das, was mit „Motion-Tracking“ gemeint ist.

Die zugrunde liegende Technologie basiert auf der Analyse von Lichtintensitätsunterschieden. Aber wenn Sie sich umsehen, bemerken Sie vielleicht, dass die Beleuchtung ziemlich chaotisch sein kann. Es gibt Reflexionen, Schatten und Dinge, die sich im Hintergrund bewegen. Selbst Bäume, die sich vor einem Fenster bewegen, können unerwünschte Geräusche verursachen!

Der MotionComposer löst diese Herausforderung mit der Stereo-Vision-Technologie. Das bedeutet, dass zwei Kameras, wie unsere Augen, im Wesentlichen die Welt in drei Dimensionen sehen, und dies wiederum ermöglicht es unserer Software zu lokalisieren, wo der Spieler ist und was er macht. Auch Rollstuhlfahrer können nach ausdrucksstarken Gesten, Formen und Bewegungen identifiziert und analysiert werden.

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Projekte

Projekt Bewegungsaktivierung durch Musikgenerierung mittels 3D-Scanning (3D-MUSIK)
Eine Woche mit MotionComposer in Putbus
Workshop for Therapists
Motioncomposers bewegen sich
„Gestalt und Technik: Einschränkung oder Erweiterung“
Tanzen mit Motioncomposer
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Presse & Veröffentlichungen

Preise
Grants
Presse
Verröfentlichungen
team

Team

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Robert Wechsler

Künstlerischer Leiter

Robert ist Erfinder von MotionComposer, Choreograf und Tänzer und war einer der Vordenker Interaktiver Technologien. Er ist Gründer der Palindrome Dance Company, hat einen Master in Choreographie von der New York University und war Schützling von Merce Cunningham und John Cage. Robert war Fulbright Stipendiat und gewann 2002 mit seiner Tanzkompanie Palindrome den ersten Preis für ‘Beste Interaktive Kunst’ an der Berliner Transmediale. Er ist Autor zahlreiche Artikel im Bereich Tanz und Technologie und Co-Autor des Buches “Assistive Technologies, Disability Informatics and Computer Access for Motor Limitations” und lebt derzeit in Weimar, von wo er die MotionComposer Projekte leitet.

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Josepha Dietz

Marketing und Workshop Leitung

Josepha hat einen Master of Arts in Medienmanagement an der Bauhaus Universität Weimar erlangt. Sie leitete den Bereich ‘Kulturelle Bildung’ an der Trans-Media-Akademie (TMA) in Dresden und führte in ganz Europa zahlreiche Workshops für Menschen mit und ohne Behinderung mit den Schwerpunkten Bewegung, Theater und neue Medien durch. Derzeit leitet sie die Kinder- und Jugendkunstschule Neubrandenburg. Josepha ist seit 2010 dabei und gehört zum Gründungsteam von MotionComposer.

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Mathias Reinhardt

Strategischer Berater

Mathias ist Gründungsmitglied der Palindrome Dance Company e.V. und hat ein Diplom in Verwaltungswissenschaften (international). Neben erfolgreichen Kunst-und Event-Projekten im Soundbereich (Wellenfeldsynthese u.a. mit Kraftwerk/Zapata) und Pionierkonzepten im interaktiven Videobereich hat Mathias einzigartige vernetzte M+V-Konzepte im Gesundheitsbereich entwickelt und gemanagt. Darüber hinaus ist Mathias auch im Bereich PTBS unterstützend tätig, u.a. als Initiator und Gründungsgesellschafter der catania GmbH (heute Teil des Zentrum Überleben, Berlin), bei der innovative, internetbasierte Therapie-Konzepte eine zentrale Rolle spielen

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Ekmel Ertan

Projektentwicklung

Ekmel ist Künstler, Kurator und Pädagoge. Er ist Gründer und künstlerischer Leiter der amberPlatform in Istanbul, eine Forschungs- und Produktionsplatform für Kunst und neue Technologien. Er ist außerdem Urheber der amberConference, der einzigen Wissenschafts-, Technologie-, und Kunstkonferenz der Türkei und arbeitet als Koordinator für zahlreiche internationale Projekte im Bereich Kunst und Technologie, Neue Medien und Gesellschaft. Ekmel stellte seine eigenen Fotografien und Medienkunstwerke im Rahmen von Festivals in New York und der Türkei aus. Er hat einen Bachelor of Science in Electronics / Communication Engineering und einen Master in Interactive Media Design der Yıldız Technical University.Er hat seit 16 Jahren an visuelle Kunst und Design an der Bilgi Universität, İTÜ, YTÜ und Sabancı Universität gedacht.

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Delphine Lavau

Projektkoordinatorin

Delphine ist 2013 in das Projekt MotionComposer eingestiegen. Sie hielt einen Magister in Politikwissenschaften und einen Bachelor in Soziologie. Sie ist Kulturmanagerin mit einer Spezialisierung auf Tanz und neue Medien und arbeitete für Theater und für zahlreiche Festivals für Musik, Tanz und digitale Kunst u.a. 2013 für die Berliner Transmediale. Sie ist Vorstandsmitglied von Palindrome, wo sie Kunst- und EU Projekte koordiniert und für die Finanz- und Steuerplanung verantwortlich ist.

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Annika Dörr

Workshopleiterin

Annika ist freiberufliche Tänzerin und arbeitet als Übersetzerin und Fundraiser für Motion Composer. 2012 hat Annika Ihren Bachelor Abschluss im Bereich Theatre Arts am London Studio Centre (University of the Arts, London) mit Spezialisierung in Zeitgenössischem Tanz, abgeschlossen. Seitdem arbeitete Annika mit zahlreichen Choreographen und Tanzkompanien aus Europa zusammen, u.a. mit The Typewriters und Palindrome Dance Company. Darüber hinaus leitet sie kreative Workshops für Menschen mit und ohne Behinderung.

Komponisten

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Marcello Lussana

``Techno`` Environment

Marcello Lussana ist ein Komponist, Software-Entwickler und Freidenker mit Schwerpunkt interaktive Systeme. Der Fokus seiner Arbeit ist die interaktion zwischen Musik und menschliche Bewegung: Körper und Computer sind verbunden durch ein complexes Verständnis von Körperwahrnehmung und spezielle Interfaces. Er produziert Elektronische Musik für audio-visuelle Performances, Tanz, Theater und Live Electronics.
Er lebt in Berlin und er ist aktiv in der improvisierte Musik Szene.
Seit July 2016 promoviert er an der Humboldt Universität zu Berlin, über das Thema interaktive Musik und kontemplative Praktiken mit den Professoren Jin-Hyun Kim und Alberto de Campo.

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Andrea Cera

“Drums” Environment

Andrea is an electronic musician, composer and sound designer. He studied Piano and Compostion at Conservatorio di Padova in Italy and Electronic Music at Cursus Annuel de Composition et Informatique Musicale IRCAM. He has produced music for choreographers such as Hervé Robbe, Edmond Russo, Shlomi Tuizer and J.C.Maillot. He is the creator of several audio art works for numerous large-scale projects around Europe including Innig, D-Day (Centre Georges Pompidou), NightRun and Reactive Ambient Music for the Fresnoy in Tourcoing. He has collaborated on research projects with IRCAM, Native Instruments, Renault and Notam.

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Andreas Bergsland

``Particles`` Environment

Andreas Bergsland holds an associate professor position at the music technology program at Norwegian University of Science and Technology (NTNU), where he teaches courses in analytical and aesthetical perspectives on music and technology, music technology history, csound and Ableton Live. His research interests in recent years have included voice in electroacoustic music (PhD entitled „Experiencing voices in Electroacoustic Music“ from 2010), live-electronics from a performative perspective and movement-sound interaction for users with and without disabilities. He has also written about history and analysis of electroacoustic music. Bergsland has also been involved in composition and sound design for exhibitions, installations, large scale multi-media events, in addition to doing live-electronics performances and working with computer instrument design for motion capture systems. In addition, he has recently composed several pieces for interactive dance that have been presented in Norway, Denmark, Germany, Austria, Greece, Italy, Canada and the US in collaboration with choreographer Robert Wechsler. Together with the MotionComposer team he received a special recognition award in the 2016 Guthman Musical Instrument Competition.

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Giacomo Lepri

“Fields” Environment

Giacomo is a musician and sound designer. He studied piano and percussion specializing in the Afro-Cuban and Brazilian tradition as well as in Afro-American jazz practice. He was a visiting student at the University of Edinburgh and is a graduate in Electronic Music from the Conservatory of Genoa “N. Paganini”. His artistic activities particularly concern the sense of performativity and free improvisation. He currently works as sound designer in the international centre of research InfoMus Lab – Casa Paganini (University of Genoa) where he carries out scientific and artistic research focusing on the development of multimedia systems, multimodal human-computer interfaces and applications.

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Ives Schachtschabel

“Tonality” Environment

Ives took over programming the Tonality patch from the French composer Adrien Garcia — thus this is really the work of two people. Ives is a composer, musician and software engineer. He studies media art and electroacoustic composition at the SeaM/Bauhaus University Weimar in Germany. His interests ranges from algorithmic music and sonification to audio installation and sound design in general. His current work involves insect-controlled composition systems and he holds lectures and workshops for audio programming. He works in collaboration with several artists and is the cofounder of Hausdorf – a collective, netlabel and platform for experimental sound art.

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Jacob Korn

“Techno” Environment

Besides his actual profession on the interface of audio, visual and dance Jacob Korn has also been producing electronic music for what seems like an eternity. Early in his career he combined Hip Hop and Techno with elements of Jazz and weird electronics under the moniker Granufunk. Under his civil name he is now focussing predominantly on classic but versatile Techno and House. After releases on Labels such as Running Back, Skylax or Permanent Vacation, a brilliant first release on Steffi’s Dolly Label (the highly acclaimed ‘Supakrank’) and of course Uncanny Valley he now belongs to the spearheads of the German house scene with his tracks and remixes as well as his live sets much in demand. He has played live pretty much everywhere: In the USA, in Chile or Japan, in European Techno strongholds such as London, Barcelona or Rome and of course in all the good clubs in Germany. After 2011 has already been heavy for Jacob with his summer tune “She”, 2012 was another special year. Uncanny Valley released his debut album “You & Me” and besides being a record full of collaborations, it was also the album of the year for many dance music lovers.

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Peter Breitenbach

``Fields`` Environment

Peter is a sound artist, composer and sound designer whose work traverses sound installation, performative sound art, composition and sound for theatre. In his installations and performances he is investigating the relationship of movement and sound, through the development of software and hardware as part of sculptural objects and instruments. He studied Music Design at the Staatliche Hochschule für Musik Trossingen and Music Technology at the Sibelius Academy in Helsinki. His work was shown in many festivals and exhibitions in Europe and Asia including at CCCB and the Fundació Antoni Tàpies in Barcelona, Ryogoku Monten Hall in Tokyo, at Museum Biedermann in Donaueschingen and at the Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe (ZKM). He is the creator of sound designs, sound environments and sound installations for theater, including the group Rimini Protokoll.

Our Consultants
  • Klaus Nicolai – Consultant for Development
  • Jens Geelhaar – Consultant
  • Giselher Grenzdoerfer – Constultant
  • Frieder Weiß – Consultant for Motion Tracking Technology
  • Dr. Paolo Moretti – Consultant for Therapeutic Application
Supporting Composers
  • Marc Sauter
  • Pablo Palacio
  • Adrien Garcia

… und ein besonderer Dank an unsere Freunde mit ganz unterschiedlichen Fähigkeiten und ihren engagierten Pflegern, Therapeuten und Pädagogen.

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